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UNSERE ANTWORTEN AUF FINANZIERUNGSFRAGEN

Sie suchen eine Finanzierungfür Ihre Immobilie? Dabei spielt die richtige Herangehensweise eine wichtige Rolle. Denn nicht nur die Kapitalmarktsituation, nein, gerade auch Ihre private, berufliche und perspektivische Situation sind wichtige Indikatoren auf der Suche nach dem richtigen Finanzierungsmodell für Sie. Beachtet man ein paar Grundregeln, dann ist die passende Immobilienfinanzierung erfolgreich zu gestalten. Wie Immobilienkäufer und Bauherren dabei am besten vorgehen, haben wir für Sie in den „8 goldenen Regeln“ für das richtige Immobiliendarlehen zusammengefasst:

Sicherlich kann man im Internet einiges über Immobiliendarlehen erfahren und sich diesbezüglich schlaumachen – man bekommt einen ersten Überblick. Doch langjährige Berufserfahrungen oder persönliche Empathie kann nur ein persönliches Gespräch mit einem Baufinanzierungsspezialisten erbringen. Gerne vermitteln wir Sie deshalb an externe Finanzierungspartner, die Sie individuell und nachhaltig über die richtige Darlehensform für Sie aufklären.

GUTE BERATUNG IST UNERLÄSSLIG

VERGLEICHEN SIE DIE ZINSEN BEI IMMOBILIENDARLEHEN

WÄHLEN SIE DIE FÜR SIE IDEALE TILGUNGSQUOTE AUS

WÄHLEN SIE DIE RICHTIGE ZINSBINDUNGSFRIST

Nutzen Sie Sondertilgungen

BEACHTEN SIE WEITERE KOSTEN BEIM IMMOBILIENDARLEHEN

SETZEN SIE IHR EIGENKAPITAL RICHTIG EIN

INFORMIEREN SIE SICH ÜBER FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Ihre Hausbank sollte in Fragen der Immobilienfinanzierung stets Ihr erster Ansprechpartner sein. Hier kennt man Sie und hier vertraut man sich. Doch trotz eines guten Kontakts zu Ihrem Berater ist ein Marktvergleich sinnvoll. Häufig findet man Angebote mit günstigeren Konditionen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Eckdaten (Tilgung, Zinsbindung etc.) vergleichbar sind, denn diese bestimmen i. d. R. die effektive Zinslast.

Ihre Hausbank sollte in Fragen der Immobilienfinanzierung stets Ihr erster Ansprechpartner sein. Hier kennt man Sie und hier vertraut man sich. Doch trotz eines guten Kontakts zu Ihrem Berater ist ein Marktvergleich sinnvoll. Häufig findet man Angebote mit günstigeren Konditionen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Eckdaten (Tilgung, Zinsbindung etc.) vergleichbar sind, denn diese bestimmen i. d. R. die effektive Zinslast.

Eine weitere wichtige Stellschraube beim Immobiliendarlehen ist die Zinsbindungsfrist. Diese kann je nach Kredit aufgrund der meist recht langen Laufzeiten unterschiedlich bzw. nicht festgeschrieben sein. Grundsätzlich gilt: In Niedrigzinsphasen sollten Sie eher eine lange Zinsbindungsfrist wählen, um sich günstige Zinsen auch für die Zukunft zu sichern. Ist das Zinsniveau dagegen hoch, kann sich die Entscheidung für eine kurze Sollzinsbindung als sinnvoller erweisen.

Eine weitere wichtige Stellschraube beim Immobiliendarlehen ist die Zinsbindungsfrist. Diese kann je nach Kredit aufgrund der meist recht langen Laufzeiten unterschiedlich bzw. nicht festgeschrieben sein. Grundsätzlich gilt: In Niedrigzinsphasen sollten Sie eher eine lange Zinsbindungsfrist wählen, um sich günstige Zinsen auch für die Zukunft zu sichern. Ist das Zinsniveau dagegen hoch, kann sich die Entscheidung für eine kurze Sollzinsbindung als sinnvoller erweisen.

Zusätzlich zu den Kaufnebenkosten (z. B. Grunderwerbsteuer, Notar, Makler etc.) können als weitere Kosten beim Immobiliendarlehen noch die sogenannten Bereitstellungszinsen anfallen. Hat die Bank Ihren Kreditantrag bewilligt, muss sie die entsprechende Darlehenssumme zur Auszahlung bereithalten. Leider kann es insbesondere beim Bau einer Immobilie aber schnell zu Verzögerungen kommen, sodass Sie den Darlehensbetrag nicht abrufen können. Die meisten Banken sind bereit, eine gewisse Verzögerung hinzunehmen, sollten Sie aber auch nach mehreren Monaten das Darlehen noch nicht in Anspruch genommen haben, verlangt die Bank oft Bereitstellungszinsen. Achten Sie daher vor Vertragsabschluss darauf, ab welchem Zeitpunkt Bereitstellungszinsen fällig werden und wie hoch diese ausfallen

Generell ist bei den meisten Banken auch eine Vollfinanzierung möglich, d.h. der gesamte Kaufpreis einer Immobilie (o. Kaufnebenkosten!) wird durch das Darlehen abgedeckt. Wir möchten Ihnen jedoch von diesem Modell abraten, da das Risikopotential extrem hoch ist und es außerdem höhere Zinsen nach sich zieht. In vielen Fällen ist es sinnvoll, Eigenkapital mindestens in der Höhe der Kaufnebenkosten, besser mehr, zu nutzen. Bringen Sie deshalb bestenfalls Eigenkapital mit ein. Experten raten zu einer Eigen-/Fremdkapital-Quote von mind. 20:80

Die von uns empfohlen (freien) Finanzierungspartner können auf Angebote von bis zu 350 Kreditgebern bzw. Geldinstituten zurückgreifen, sodass meist recht zügig das passende Kreditangebot für Sie gefunden wird. Zusätzlich können die Berater Ihnen alternative Finanzierungsmodelle und Fördermöglichkeiten aufzeigen und bei Detailfragen weiterhelfen.